Schopenhauers Gerechtigkeitsvorstellung (German Edition) 🔍
Petersen, Jens de Gruyter GmbH, Walter, 2016 jan 21
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描述
This book outlines Schopenhauer’s individualistic notions of the law and defends his methodical individualism, especially against Carl Schmitt. For the first time, Schopenhauer’s idea of eternal justice is clearly contrasted with Nietzsche’s critique.
* The first monograph in a half-century on Schopenhauer’s legal theory including an attempted re-evaluation
* For the first time, includes a detailed comparison of Schopenhauer’s legal theory with the theories of Nietzsche and Carl Schmitt
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备选标题
Schopenhauers GerechtigkeitsƯvorstellung
备选作者
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备选作者
Jens Petersen
备用出版商
Saur, K. G., Verlag. ein Imprint der Walter de Gruyter GmbH
备用出版商
düsseldorf university press. in Walter de Gruyter GmbH
备用出版商
de Gruyter, Walter, GmbH
备用出版商
De Gruyter, Inc.
备用版本
Place of publication not identified, 2016
备用版本
De Gruyter, Berlin/Boston, 2017
备用版本
1. Auflage, Berlin/Boston, 2016
备用版本
Berlin ; Boston, 2017
备用版本
Germany, Germany
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degruyter.com
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备用描述
Inhalt
Einleitung
§ 1 Der Egoismus als Ausgangspunkt allen Kampfes
I. Die Welt als Vorstellung
1. Kantische Diktion
a) Wille als Ding an sich
b) Zeit und Raum als principium individuationis
2. Rechtsstreit und principium individuationis
3. Egoismus und Gerechtigkeit
4. Hobbes’ Einfluss auf Schopenhauer
a) Willensmetaphysische Begründung des homo homini lupus
b) Egoismus und Bosheit
c) ‚Staatsmaschine‘ als Umschreibung des ‚Leviathan‘
II. Individualistische Rechtsauffassung
1. Ungerechtigkeit des Menschen als anthropologische Konstante
2. Das Individuum als Mittelpunkt der Welt
3. Der Wille zum Leben als bestimmendes Prinzip
4. Schopenhauers Prämissen in der Zusammenschau
a) Kritik an der vorgeblich kantischen Prägung
b) Irrelevanz der kantischen Prämissen für die Rechtslehre Schopenhauers
5. Bedeutung für die juristische Geistesgeschichte
a) Scheinrationalität juristischer Begründungen
b) Individualistische Rechtslehre auf moralischer Grundlage
§ 2 Unrecht und Ungerechtigkeit
I. Unrecht und Recht
II. Eigentum und Eigentumsdelikte
1. Dogmatische Einordnung des Eigentums
a) Eigentumserwerb durch Arbeit und Kraftentfaltung
b) Leistungsprinzip und Arbeitsteilung als Legitimation
c) Kritik
2. Gesetze des Menu
3. Schopenhauers ungerechtfertigte Kritik an Kants Rechtslehre
a) Produkt der „Altersschwäche“ Kants?
b) Rechtsgrund als Unterscheidungskriterium
c) Schopenhauer über den Kommunismus
4. Zwischenbefund
III. Unrecht als positiver Begriff
1. Berufung auf Grotius
2. Begriffe, nicht Worte
3. Das Problem des Unterlassens
a) Begrenzte juristische Leistungsfähigkeit
b) Kausalität
c) ‚Machtlosigkeit moralischer Gewalten‘ und Staatskunst
4. Wirkung auf die Kunstgeschichte
IV. Recht als Negation des Unrechts
1. Willenstheoretische Herleitung der Rechtfertigungsgründe
2. Von Schopenhauer begangenes Unrecht
3. Negativität der Gerechtigkeit
a) Gleichsetzung von Ungerechtigkeit und Unrecht
b) Neminem laedere als Gerechtigkeitspostulat
§ 3 Schopenhauers reine Rechtslehre
I. Moralisches Recht als Naturrecht
1. Naturrecht als moralisches Recht
2. ‚Reine Rechtslehre‘
II. Methodischer Individualismus bei der Staatsbegründung
1. Staatsbegründung kraft Vernunfterkenntnis
2. Beförderung des Gemeinwohls
3. Wiederkehr des methodischen Individualismus’
a) Vernunftmäßige Übereinkunft
b) Harmonische Entfaltung der Gesamtordnung
4. Verstörende und inakzeptable Diskriminierung
III. Carl Schmitt versus Schopenhauer
1. Schmitts verdächtige Begriffsverschiebung
a) Begriff des Rechts versus ‚Wesen des Rechts‘ (Schmitt)
b) Bedenkliche Weichenstellung
2. Das methodische Grundproblem
a) Individualität als Bezugspunkt des Rechts?
b) Sonderung von Willen und Individualität?
c) Recht ohne staatliche Zuerkennung?
3. Recht des Individuums auf Nichtverneinung
4. Schopenhauers Prämisse der Rechtsfähigkeit
5. Mangelnde Berücksichtigung der Gerechtigkeit
IV. Abgrenzung zu anderen Staatszweckbestimmungen
1. Schopenhauer als Monarchist
a) Konservativismus und Evolutionismus
b) Scheinbares Bekenntnis zur Gewaltenteilung
c) Schopenhauer als leutseliger Optimist
2. Kritik des Utilitarismus’
V. Staatsidee und Gerechtigkeit der Gesinnung
1. Gerechtigkeit der Gesinnung
a) Individualistische Prägung
b) ‚Freiwillige Gerechtigkeit‘
c) Gerechtigkeit und Güte der Gesinnung
d) Eschatologische Divergenz im Beweggrund
2. Der Staat als moralische Anstalt
3. Das ‚Problem der Staatskunst‘
a) Übereinstimmung mit Pascal
b) Völkerrecht als Naturrecht ‚zwischen Volk und Volk‘
4. Verhältnis der Rechtslehre zur Staatslehre
a) Kein Gesinnungsstrafrecht
b) Der ‚Rechtslehrer als umgewandter Moralist‘
VI. Zusammenfassende Würdigung
1. Systematische Originalität
2. Solidarität mit den Unrechtleidenden
a) Mitleid mit den Minderprivilegierten
b) Globalisierungskritik avant la lettre
aa) Ökonomie und Verarmung
bb) Individualität und technischer Fortschritt
c) Naturrechtswidrige Verschiebung
3. Vielgestaltigkeit seines Rechtsdenkens
4. Paradigmenwechsel der Ethik
5. Rechtslehre und Willensmetaphysik
§ 4 Zeitliche Gerechtigkeit
I. Zeitliche Gerechtigkeit und principium individuationis
II. Staatlicher Opferschutz
III. Schopenhauers Strafrecht
1. Vertrag als Grundlage des Strafvollzugs
a) Strafzweck und Vertragserfüllung
b) Wilderei zwischen Zivilrecht und Strafrecht
2. Generalprävention statt Spezialprävention
a) Kritik an Kant
b) Gedanke des Gegenmotivs
3. Schopenhauers Befürwortung der Todesstrafe
a) Mangelnde Berücksichtigung der Willensmetaphysik
b) Willensmetaphysische Inkonsequenz
c) Zukunftsausrichtung der Schutzanstalt
d) Perspektive der Leidenden
e) Aufflammen des Talionsprinzips und der Rache
4. Tatbezogene Strafrechtstheorie
a) Todesstrafe schon bei versuchtem Mord
b) Irrationalität der Strafzumessung
§ 5 Ewige Gerechtigkeit
I. Das Weltgericht
1. Grundlegung der Gerechtigkeitstheorie
2. Schopenhauers erster ‚Blick auf die ewige Gerechtigkeit‘
3. ‚Walten‘ der ewigen Gerechtigkeit
4. Welt oder Weltgeschichte als Weltgericht?
a) Schopenhauers ‚Welt‘ versus Hegels ‚Weltgeschichte‘
b) Begrenzung und Entgrenzung der Gerechtigkeit
5. ‚Schleier der Maja‘
a) Sonderung von Erscheinung und Ding an sich
b) Befangenheit des Gerechtigkeitssinnes in Zeit und Raum
6. Innerweltliche Gerechtigkeitslehre
7. Scheinrationalität der ewigen Gerechtigkeit
8. Gerechtigkeit gegenüber dem Welteroberer?
a) Einheit von ‚Quäler und Gequältem‘?
b) Welteroberer und Weltüberwinder
II. Zurechnung und Willensfreiheit
1. Das Problem der Zurechnung
2. Zusammenhang mit der Willensfreiheit
3. Der Täter als Werkzeug der ewig waltenden Gerechtigkeit
a) Unveränderlichkeit des Charakters
b) ‚Intelligible Freiheit‘ und Neurobiologie
III. Nietzsches Einspruch gegen die ewige Gerechtigkeit
1. Rückbesinnung auf die emphatische Verehrung
a) ‚Walten einer an ewige Gesetze gebundenen Gerechtigkeit‘
b) ‚Letzter Metaphysiker des Abendlandes‘ (Heidegger)
c) Metaphysische Imprägnierung
2. Ewige Gerechtigkeit als ‚Religion der Rache‘
a) Demaskierung des Rachetriebs
b) Ewige Gerechtigkeit als metaphysische Spielerei
3. ‚Vorstellung eines transcendenten Strafgerichts‘
a) Lehre von der ewigen Gerechtigkeit als Dichtung?
b) Schopenhauers Blick auf die Theologie
c) Restspuren religiöser Bindung?
4. Urteilsvollstreckung in Form des Weltlaufs?
a) Ewige Gerechtigkeit als nachträgliches Erklärungsmuster
b) ‚Transcendente Gespenster‘ und ‚metaphysische Karikaturen‘
5. Rückführung auf die rechtsphilosophischen Grundlagen
6. Eschatologische Dimension der ewigen Gerechtigkeit
IV. Ewige Gerechtigkeit als ‚Pyramidenspitze‘ des Systems
Literaturverzeichnis
I. Werke von Arthur Schopenhauer
II. Sekundärliteratur
Personenverzeichnis
备用描述
Das Buch zeichnet Schopenhauers individualistisches Rechtsdenken nach und verteidigt seinen methodischen Individualismus namentlich gegen Carl Schmitt. Soweit ersichtlich erstmals wird Schopenhauers Idee der ewigen Gerechtigkeit der Kritik Friedrich Nietzsches gegenübergestellt.
Erscheinungsdatum: 21.11.2016
开源日期
2023-07-26
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